Wenn Tarkov & Stalker ein Baby hätten: MMO “Pioner” wäre genau das

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Wenn Escape From Tarkov und STALKER ein Baby hätten, würde daraus das kommende FPS-MMO Pioner entstehen. Das vereint Mystery mit extravagantem Gunplay & MMO-Mechaniken.

Aus dem Nichts: Bis vor Kurzem gab es nicht einmal eine Ankündigung, da stürmt das russische Entwicklerstudio GFA Games mit seinem neuesten Projekt die Tür ein. Pioner heißt das und nein, das zweite “E” für Pioneer wurde nicht vergessen, das soll so! Doch was kann das FPS-MMORPG wirklich?

Pioner will Elemente aus Tarkov & Stalker vereinen – So solls werden

Was ist Pioner? In Pioner musst du dich als Überlebender einer “technologischen Apokalpyse” auf einer russischen Insel durchschlagen. Dabei stehen dir nicht nur deformierte und übernatürliche Wesen im Weg, sondern auch Spieler.

Pioner sieht sich als FPS-MMO mit RPG-Elementen, möchte aber auch das Survival-Genre mit einfließen lassen. Konkrete Beispiele dafür, wie die Entwickler das mit einfließen lassen möchten, geben sie leider nicht. Umso erfreulicher, dass sie zumindest einen Rahmen für das Stecken, was du von Pioner erwarten kannst.

Key-Features

  • Erkundung: In Pioner soll die Erkundung der offenen Spielwelt im Vordergrund stehen. In der Welt erwarten dich viele Mysterien und Missionen.
  • Story: Auch eine Hauptstory gibt es. Deren Verlauf kannst du mit deinen Entscheidungen selbst lenken und somit das Ende beeinflussen.
  • Raids: Wie in den meisten MMORPGs soll es auch in Pioner Raids geben. Diese sind im Gegensatz zur sonst offenen Spielwelt aber eher linear aufgebaut. Hier kannst du mit zufälligen Spielern oder deinen Freunden nach besonderem Loot sowie Rohstoffen suchen.
  • Fraktionen: In Pioner gibt es insgesamt vier Fraktionen, denen du beitreten kannst. Sie bieten dir spezielle Missionen für fraktionsgebundene Ausrüstung.
  • Endgame: Hast du den Hauptteil des Spiels durchgespielt, erwartet dich am Ende das, wie sollte es anders sein, Endgame. Hier kannst du in die “Empty Lands” genannte Instanz eintreten. Die ist vergleichbar mit der Darkzone aus The Division und bietet einen Mix aus starken PvE-Gegnern & menschlichen Feinden.

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So beeinflusst Tarkov & Stalker das MMO Pioner

Das Beste gemischt: In Pioner wirst du trotz MMORPG Setting nicht aufleven oder Attribute verteilen. Ähnlich wie in Escape From Tarkov sammelst du Punkte für dein Einflusslevel. Das steigerst du im Laufe des Spiels immer weiter und erhältst dadurch neue Waffen, Equipment und Verbesserungen.

Gewisse Waffen oder Aufsätze erhältst du außerdem für das Erledigen gewisser Quests. Hast du die dann erhalten, kannst du deine Wummen jederzeit anpassen. Egal ob im Raid oder auf Loot-Tour, du kannst deine Waffe immer an die Situation anpassen, in der du dich befindest.

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Die Fraktionen, von denen wir bereits zu Beginn kurz gesprochen haben, sind eindeutig von STALKER inspiriert. Spieler unterschiedlicher Fraktionen stehen aber nicht direkt im Klinsch. Bei den NPC-Soldaten der Fraktionen solltest du in Pioner jedoch vorsichtig sein.

Gegner in Pioner: Das musst du auch, denn überall auf der Insel wandeln übernatürliche Wesen umher, die immer wieder anders bekämpft werden müssen. Die Stärksten von ihnen heißen “Leshy” und sind nur während der Nacht unterwegs. Aber auch die unzähligen normalen Gegnertypen sind gefährlich. Im Reveal-Trailer kannst du davon 6 entdecken:

  • Bewaffnete Wissenschaftler
  • Plünderer
  • Zombies
  • fliegende Kristallwesen
  • Mitglieder anderer Fraktionen
  • Spieler

Erscheinen soll der PC-Titel im vierten Quartal 2021 oder im ersten Quartal 2022. Informationen bezüglich einer Konsolen-Version gibt es aber noch nicht.

Das ist erst einmal alles: Wir wünschten, wir könnten dir mehr über das kommende FPS-MMO Pioner verraten. Doch zum aktuellen Zeitpunkt sind das alle Informationen, die uns die Entwickler bereitstellen wollen oder können.

Sobald es Neuigkeiten zum Spiel gibt, erfährst du es natürlich zuerst bei uns. Und damit du das nicht verpasst, laden wir dich herzlich ein unserer großartigen Community auf Facebook beizutreten.

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