Auch Monate nach dem Start der Early-Access-Phase scheint der Hype um PlayerUnknown's Battlegrounds nicht abzubrechen. Bluehole holt mit seinem Survival-Action-Shooter einen Spieler-Rekord nach dem anderen – doch das könnte sich bald ändern.
Im November 2017 verzeichnete PlayerUnknown's Battlgerounds wieder einen neuen Rekord: über 2,5 Millionen Spieler waren gleichzeitig online. Bisher haben die Spielerzahlen jeden Monat neue Spitzen erreicht, und offenbar will dieser Anstieg immer noch nicht abreißen. Doch ein Blick nach Fernost trübt nun den Trend nach oben: Chinas Regierung denkt darüber nach, das Spiel wegen zu brutaler Gewaltdarstellungen zu verbieten. Dies würde einen herben Rückschlag in puncto Spielerzahlen bedeuten, denn mit über 45% stellt das Reich der Mitte den Löwenanteil unter den aktiven Nutzern.
PUBG ist eines von vielen Spielen im Fokus der chinesischen Regierung. So wurde z.B. im Sommer dieses Jahres das Streamen von H1Z1-Inhalten aus ähnlichen Gründen verboten.
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