Dying Light 2: So bekommst du Bogen und alle Pfeil-Arten

Deutsch English

In Dying Light 2 steht der Nahkampf im Fokus, aber für taktische Gemüter gibt es auch einen Bogen und sogar eine Halb-Automatische Alternative! Guided.news zeigt dir jetzt, wie du an deinen ersten Bogen gelangst, die diversen Pfeil-Arten freischaltest und sogar die „Geheimwaffe” bekommst.

Was kann der Bogen? Der Bogen ist eine von wenigen Fernkampf-Waffen in Dying Light 2. Auf den ersten Blick erscheint der nicht besonders stark, mit den richtigen Kleidungsstücken kannst du ihn aber zu einer Superwaffe umfunktionieren — gerade in Kombination mit den verschiedenen Pfeil-Arten.

Ersten Bogen bekommen und verbessern

Damit du überhaupt die Gelegenheit bekommst, einen Bogen zu erhalten, musst du die Story spielen. Rund 7 bis 10 Stunden, je nach eigenem Tempo benötigst du, bis du zur Story-Mission „Wal(t)zertanz” gelangst. Schickt dich die Hauptgeschichte zu einem Steinbruch, weißt du, du bist angekommen.

Die Mission dauert rund eine Stunde und lässt dich erstmals den neuen Abschnitt der Open World betreten. Dazu erhältst du noch einen eigenen ersten Bogen sowie die Möglichkeit, jederzeit einen eigenen zu bauen:

Wal(t)zertanz zusammengefasst:

  • Start: Nach ca. 7 bis 10 Stunden
  • Missionsdauer: 45 – 60 Minuten
  • Fortschritt: Zweite Open World freigeschaltet
  • Belohnung: Rohrbogen, Federn, Blaupausen für Bogen und Pfeile

Hier bekommst du den besseren Bogen: In der ersten Siedlung in der Innenstadt gibt es eine Händlerin. Die alte Dame verkauft dir neben einigen Messern und Äxten auch einen neuen Artefakt-Bogen, in unserem Fall den Sport-Bogen.

dying-light-2-sport-bow

Alle Pfeil-Arten bekommen und selbst herstellen

Welche Pfeile gibt es? Genau wie im Vorgänger bietet Dying Light 2 diverse Arten von Pfeilen. Neu dazugekommen ist eine Variante, die Menschen in Zombies verwandeln kann. Ansonsten fällt das Angebot wie folgt aus:

  • Normaler Pfeil
  • Strom-Pfeile
  • Feuerpfeile
  • Giftige Pfeile
  • Explosiv-Pfeile
  • Blutungs-Pfeile
  • Infizierte Pfeile

Wo gibt es die Pfeile und Blaupausen? Händler verkaufen die Pfeile für ein stolzes Sümmchen. Statt die Munition fertig nachzukaufen, kannst du sie aber auch ganz einfach selbst herstellen. Dafür benötigst du wie immer Blaupausen. Normale Pfeile kannst du von Anfang an bauen, da du die Blaupause nach der Quest Wal(t)zertanz erhalten hast.

Alle anderen Blaupausen für die verschiedenen Pfeile kaufst du beim Handwerksmeister in einer der größeren Siedlungen. Jetzt ist die einzige Währung, die du brauchst Crafting-Material.

Mehr zu Dying Light 2

Diese Materialien benötigst du: Am häufigsten brauchst du Federn und Schrott. Federn findest du auf den Dächern, neben den Bienenstöcken an einem Baum. Schrott kannst du hingegen überall finden, in Gebäuden sowie Mülltonnen auf der Straße. Alle anderen Pfeil-Arten verlangen nach spezifischen Materialien, die du während des Playthroughs aufsammelst.

dying-light-federn-feathers

Bogen verbessern für noch mehr Schaden – So geht’s

Um den ausgeteilten Schaden mit deinem Bogen zu maximieren, musst du deine Klasse ausbauen. Dying Light 2 führt im Gegensatz zum Vorgänger Rüstungsteile ein, die verschieden Boni bieten und die deine Klasse definieren. Um den meisten Schaden anzurichten, sollten sich Bogenschützen in Spee auf Rüstungsteile für die Ranger-Klasse fokussieren.

Ranger-Kleidung verbessert den ausgeteilten Schaden mit Fernkampfwaffen, verringert den Verbrauch von Ausdauer beim Schießen und lässt dich besser schleichen. Aber nicht jedes Teil gibt die gleichen Stats! Einige bringen dir einen großen Bonus auf Schaden, dafür weniger auf Schleichen und andersherum.

Mit den ersten Bögen, die du erhältst, wirst du mindestens zwei Treffer benötigen. Das ändert sich aber später, wenn du besser Bögen findest. Einige erledigen schwächere Gegner dann sogar mit nur einem Treffer. Ein positiver Aspekt vom Bogen ist, dass er nicht zerbrechen kann. Egal, wie oft du schießt, er bleibt bei 100 % Haltbarkeit. Mods kannst du dafür nicht installieren.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein